LYRIK-Halbjahr im Verlag

Wollen Sie erst einmal Zahlen statt Verse?

8 Bücher, exakt 160 Dichterinnen und Dichter, 3 Herausgeber, 23 Länder, 2,5 Kontinente, rund 150 Übersetzer und Übersetzerinnen, circa 550 Gedichte – wie genau das ist, sehen Sie selbst. Also:

Im Herbst 2022 wird es 8 Lyrik-Titel in meinem Verlagsprogramm geben, unser Lyrik-Herbst. Und der sieht so aus:

 

 

Wortlandschaften

Wortlandschaften

Gedichte

  • Softcover
  • 144 Seiten

978-3-86638-386-9

18.00 €           picture

Der dritte Gedichtband von Wolfgang Haak, welcher hier wiederum ruhige Landschaftsgedichte schreibt – oder gärt es da im Wiesenrain hinter der Fischbude? Ist die idyllische Elsbeere morsch, die wie aus der Romantik herüberzuwachsen scheint? Sind die »alten Wege«, entlang denen es mit und laut Wolfgang Haak leis’ in die Natur geht, doch auf eine unverläßliche Art auf Sand gebaut?

Wolfgang Haak kennt seine Landschaften, er lebt mit den traditionellen wie gegenwärtigen Texten, die seine Landschaften feiern, an denen er sich – als an einem der, wenn auch bedrohten, Horizonte unserer Existenzen – abarbeitet.

Es ist schön, am Rand eines Abhangs über den Dingen zu stehen. Die graue Flut steigt. Feld und Flur verfüllt von Nebelglanz, darunter vermute ich mein Sammelsurium aus Weggeworfenem, Liegengelassenem und Vergessenem. Mir geht nichts verloren, außer Lebenszeit. (aus »Nebelbank bei Buchfahrt«)

Oder muß anders gefragt werden: Ist Wolfgang Haak ein dichterischer Punk im Bürgerskostüm? Er selbst gibt die Auskunft:

Vielleicht könnte ein Angelhaken in der Unterlippe seinem Denken eine andere Richtung geben.

 

Gärten

Gärten

Gedichte

  • 16er-Reihe
  • von Hand fadengeheftet
  • 44 Seiten
  • übersetzt von Michael Kegler
  • Ein Titel aus unserem
  • Lyrik-Halbjahr 2022/23

978-3-86638-311-1

9.00 €           picture

Michael Kegler hat behutsam aus Ana Martins Marques’ Bändchen »Das Buch der Gärten« übertragen und einige weitere seiner Lieblingsgedichte von ihr aufgenommen:

Ihren eigenen sieben Lieblings-Lyrikerinnen wiederum bereitet Ana Martins Marques in unserer Auswahl in je einem Gedicht einen eigenen Garten. Das sind die Lyrikerinnen

Orides Fontela (1940, São João da Boa Vista – 1998, Campos do Jordão);
Sylvia Plath (1932, Boston – 1963, London);
Wisława Szymborska (1923, Kórnik – 2012, Kraków);
Alejandra Pizarnik (1936, Avellaneda – 1972, Buenos Aires);
Marina Zwetajeva (1892, Moskau – 1941, Jelabuga);
Ingeborg Bachmann (1926, Klagenfurt – 1973, Rom);
Laura Riding (1901, Nova Iorque – 1991, Sebastian, Florida).

Gedichte von Ana Martins Marques wurden ins Spanische, Italienische und Deutsche übersetzt. Kürzlich erschien in Brasilien ihr vierter Gedichtband »Risque esta palavra« (2021), dessen Titel – zu Deutsch: »Streich dieses Wort« – man durchaus programmatisch lesen darf.

Auf dieser Seite
des Gartenzauns
sind wir.
Auf der anderen Seite
die Welt.
Ganze Tage
sind gegen den Zaun geprallt
und nun sehen wir ihre Trümmer

(aus: »Ein Garten für Ingeborg«)

 

Beim Streicheln der Endgeräte

Beim Streicheln der Endgeräte

Gedichte

978-3-86638-385-2

18.00 €           picture

In seinem zweitem Lyrik-Band nach »das mega-festival« schlägt Martin Westenberger wiederum den Ton erzählender Gedichte an, aber diese Gedichte sind noch schärfer in ihrem Blick auf alltägliche Szenen des Übersprungs und des fortgesetzten Hinweg über die existentiellen Hinter und Abgründe. Ist er dabei auch miilder mit seinen »Figuren«, die jederzeit uns meinen?

Wieder stammt das Cover-Foto von Rainer Servos (1962-2017), wieder ist der Band in drei Abschnitte eingeteilt, die Jungen streicheln an den neuen Apparaten, die Erwachsenen an laufenden Maschinen, die Alten an den Endgeräten:

beim streicheln der endgeräte

ein blauer himmel mit zarten wolken,
ein beruhigender see mit steg,
auf dem display
ruhe u. klarheit,

etwas murmelt u. möchte befreit werden
vom wischen, tippen, tasten
möchte raus
aus der kleinen bilddiagonale
hin zum erhabenen.

fast unsichtbar,
mit beständigem versuch
von einflüsterung u. wiederholung,
geschützt hinter glas u. panzerfolie

die alte militärtechnologie,
hast du eben gedacht,
habe ich nicht,
hast du doch.

eine wiese voller blumen,
mit vielen menschen darauf,
alle mit ihren geräten,
hast du eben gedacht,
habe ich nicht,
hast du doch.

im halbschlaf tanzt
der kobold strom
bis zur erschöpfung des akkus.


 

plötzlicher nebel

plötzlicher nebel

Gedichte

978-3-86638-383-8

18.00 €           picture

Nach seinem Bändchen »den fehler wiederholen« in unser 16er-Reihe, das ebenso spielerisch wie abgründig zwischen Fehlerkorrektur, Atemübung und Wiederholungszwängen unterwegs ist, hat Dirk Hülstrunk begonnen, die teils schleichenden, teils plötzlichen Veränderungen der aktuellen Zeit auf unsere Wahrnehmung und unser Verhalten auszuloten:

Im Zentrum von »plötzlicher nebel« steht die Auseinandersetzung mit einer veränderten Raum- und Körperwahrnehmung, mit der Beobachtung des Nahbereichs, mit der Verengung des Bewegungsradius und mit ganz konkreten Grenzen, die in einem Ausmaß relevant geworden sind, wie es lange nicht denkbar war. Dazwischen werden mögliche Wege und Randbereiche erkundet.

vorsichtig
wischst du
meinen atem
von den wangen …

Zwei lange Collage-Gedichte bilden die Klammer dieses Gedichtbandes und zeigen Bezüge zu Dirk Hülstrunks Sprechtexten und performativen Arbeiten auf.

… und heftest
mir den warn
hinweis an die
sicherheitshalber
zugeklappten
lippen
außer
betrieb

Die Arbeit des Autors an dem Band wurde von der Hessischen Kulturstiftung gefördert.

 

Besser nicht warten auf King Tide

Besser nicht warten auf King Tide

Gedichte

978-3-86638-384-5

18.00 €           picture

»Besser nicht warten auf King Tide« verarbeitet poetisch Berichte über die Nuklearwaffen-Tests der USA auf den Marshallinseln im Pazifischen Ozean zwischen 1946 und 1958. Vor dem Hintergrund des steigenden Meeresspiegels und der damit verbundenen Gefahr sowohl für die Inselkette an sich und ihre Bewohner als auch für den ohnehin brüchigen »Runit Dome«, in dem die radioaktiven »End«abfälle der Tests gesammelt wurden, stellt sich anhand dieses Extrembeispiels die Frage nach den systemischen Auswirkungen unseres Umgangs mit der Biosphäre.

Die weitab unseres Kontinents gelegene Inselkette führt vor Augen, wie verheerend die Auswirkungen der soeben in der EU-Taxonomie als nachhaltig deklarierten Nukleartechnologie, selbst ohne ihren Einsatz in Form von Waffen, sind. Der »Runit Dome« verkörpert eine Prognose für die Suche nach dem nuklearen Endlager in Deutschland und Europa insgesamt.

»Der Blick auf die Folgen der Nuklearwaffentests im Bikini-Atoll zeigt, das Reversibilität im Zusammenhang mit Atomenergie eben nicht gegeben ist. Weder die Bevölkerung noch die Flora und Fauna konnten je regenerieren«, sagt Judith Hennemann.

Wie geht Lyrik und wie gehen wir in unserer Sprache mit Irreversibilität um? – Hier formulieren sich nicht irgendwelche akrobatischen Möglichkeiten fürs Gedicht – hier ist Lyrik geradezu aufgerufen, an der Sprache zu arbeiten. Judith Hennemann tut das.

 

EU-Lyrik-Reisepass

EU-Lyrik-Reisepass

  • 64 Seiten
  • Softcover á la Reisepass
  • im behördlich bewährten Format
  • 91 mm x 125 mm
  • Ein Band aus unserem
  • Lyrik-Halbjahr 2022/23

978-3-86638-400-2

10.00 €           picture

Stellen Sie sich ein kleines Büchlein vor im Format unseres Reisepasses – jenes beamtisch gestaltete Bordeaux-rote Pseudo-Leinen-kaschierte Ding mit allen Visa und Stempeln unserer Reisen. Jetzt aber nicht mit den Seiten für die ganzen Ein- und Ausreise-Stempel als Inhalt, sondern 27 Blätter, deren Doppelseiten je ein oder zwei Gedichte zur Thematik: »Grenze, Passport, Visum, Fremde, Nation, Nachbar, Nachbarland« bestückt sind.

Noch mehr: Die Gedichte stammen je aus einem der 27 EU-Länder, die damit alle dichterisch entgrenzt werden – also kurz gesagt: Ein Lyrik-Passpörtchen über ganz Europa hinweg (also das offizialisierte jetzige Europa der EU).

Der Pass ist der edelste Teil / von einem Menschen.

So dichtete Bertold Brecht, begeistert noch von der großartigen Erfindung eines Dokumentes, das die Menschen als Angehörige von Staaten ausweist, aber gerade dadurch die Unverletzlichkeit von freier Bewegung und Persönlichkeit garantierte – weil dieser Pass eben hoheitliches Eigentum ist, deshalb in der Fremde nicht willkürlich eingezogen werden, sein Träger oder seine Trägerin darum nicht mutwillig festgesetzt werden kann.

Die Stempel in unserem Dokument haben wir kurzerhand, sagen wir: simuliert. Sie bringen keine Hoheitlichkeiten zum Ausdruck oder Staatsgepränge; sondern sie führen schlicht die Dichterinnen und Dichter aus, die jeweils über Grenze und Reise geschrieben haben, geben ihr Geburtsjahr und ihren Geburtsort an – HIER zur Anwendung; und mehr braucht es nicht für unsere Reise. – Halt, vielleicht das noch:

Den Stempeln beigefügt ist eine andere Heimat dieses Projekts: die European Book Projects. Das ist ein EU-umfassendes Projekt von axel dielmann – verlag und Frankfurt Academic Press sowie 34 weiteren Partnern quer durch Europa. Im Kern steht die Beobachtung aus demnächst 30 Jahren Verlagsarbeit, daß ein hoher Prozentsatz von Buch-Projekten schon in ihrer Entstehungsphase das Potenzial haben, auch in einigen oder mehreren, mitunter sogar in allen EU-Ländern publiziert zu werden – eben European Book Projects. Der EU-Lyrik-Reisepass ist ein solches European Book Projects, das ich gerne in allen EU-Ländern realisiert sähe. – Mehr demnächst auf www.europeanbookprojects.eu.

Ein Blackout genügt. Schon / haben sie dich

Ein Blackout genügt. Schon / haben sie dich

(Langgedicht)

978-3-86638-368-5

9.00 €           picture

Ein Langgedicht. Tja. Lesen Sie’s halt. – So fängt’s an:

HOLM hat sie alle im Kopf
versammelt. Es gilt,
die Parolen der Zeit
sich vom Leib zu halten. Der
bereits extrem verformte Körper Holm
soll im Unmittelbaren, aus
sich heraus Entstehenden,
abseits wieder blühen. Eine
Abweichung vom beinahe schon
vollzogenen Reifungsprozess,
blindes Singen,
Stolpern im Wald,
die Anachronismen abgehakt, kein
heiliges Gefühl mehr, Holm
will sich ohne Prätention
wörtlich machen in Gesellschaft
der von ihm Versammelten.
Das Versteck ist gut gewählt.
Es sind die Jahre
und ein blauer Ledersessel
im Fluchtpunkt.
Zu gewährten Zeiten, regelmäßig,
nimmt Holm den Faden auf,
um völlig ungebunden
sich selbst auszusprechen.
Man lässt ihn, weil
man Alte lässt.
Hier herrscht die Tugend. Holm
hält von ihr nichts, seine
Sinne suchen unvermindert
deren Gegenteil, das unerlaubt
Oszillierende. Das
Laster. Kichernd zeichnet Holm
einen Penis mit Flügeln
unter seine letzte Zeile.
Von der Decke,
vierfach ausgestrahlt,
ruft ein d-Moll-Akkord
zum Abendessen.
 

Der Osten leuchtet

Der Osten leuchtet

Poetische Töne aus Europa

978-3-86638-306-7

34.00 €           picture

 

Gedichte mit Wurzeln in 21 Ländern Ost- und Südost-Europas haben Ralf-Rainer Rygulla und Marco Sagurna zusammengetragen – das ist Lyrik von 93 DichterInnen und ihren ÜbersetzerInnen:

Albanien, Abchasien, Belarus, Bosnien und Herzegovina, Bulgarien, Georgien, Kroatien, Lettland, Mazedonien, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Slowakei, Slowenien, Tadschikistan, Tschechien, Türkei, Ukraine, Ungarn und Zypern.

»Was an den gefundenen Texten so erstaunt, ist das selbstverständliche Dasein von Gegenwart, von Leben, Tod und Liebe, der vitale und sprachempfindsame Umgang mit dem, was ist«, sagt Ralf-Rainer Rygulla. Die Wertschätzung für Osteuropa in Deutschland ist ausbaufähig, das Verhältnis zu diesen Ländern überheblich. Die Poesie kann da helfen. Viele hiesige LyrikerInnen übersetzen und nachdichten ihn vortrefflich, diesen Osten. »Gedichte, die Wucht haben, weil es ihnen nicht reicht, sich schon an ihrer Konstruktion zu berauschen. Weil sie leben. Poesie, die singt, kann schön sein – wenn sie nach Luft schnappt, kann sie mehr«, so Marco Sagurna. Hier sind Gedichte zu lesen, die gebraucht werden, keine keine NiceToHaves.

»Für unsere Sammlung haben wir 174 Bücher sowie 58 Manuskripte gesichtet. Wir haben telefoniert, gemailt, videokonferiert und sind in Frankfurt am Main und Hannover immer wieder in Klausur gegangen. Jeden einzelnen in die engere Wahl genommenen Text haben wir abgeschrieben, einander vorgelesen, nur das ausgewählt, was wir beide für unverzichtbar halten«, so Sagurna und Rygulla, die ihre Auswahl in einer verläßlichen Form des Austauschs und der Zusammenarbeit erstellt haben und darum der Meinung sein dürfen: »Das Buch ist Botschaft«.

Der NDR (Andreas Moll, »DAS!« am 20.11.2022): »Krieg und Frieden. Dieser Lyrikband ist als Liebeserklärung entstanden an die Länder des Ostens und ihre Gedichte. Ein lyrischer Lichtblick in dunkler Kriegszeit.«

Katrin Krämer (Radio Bremen am 23.10.2022): »Diese Gedichte fallen in eine besondere Zeit. Lyrik, das ist ja nun nicht das, wo der Buchmarkt juchhu schreit, aber die Wahrnehmung für dieses Buch ist ganz groß, weil wir diese Gedichte in einem besonderen Kontext lesen.«

Nachgedichtet sind hier poetische Texte versammelt: von Amanda Aizpuriete, Tomica Bajsić, Justyna Bargielska, Boris Bartfeld, Artur Becker, Olessja Bessmeltseva, Ivan Blatný, Aleksej Bobrovnikov, Ivana Bodrožić Simić, Petr Borkovec, Metin Cengiz, Bela Chekurishvili, Danila Dawydow, Jacek Dehnel, Kornélia Deres, Jan Faktor, Jelena Fanajlowa, Richárd Fekete, Senem Gökel, Anja Golob, Georgi Gospodinov, Mariusz Grzebalski, Michal Habaj, Klára Hůrková, Nikolai Jakimtschuk, Alexander Kabanow, Claudiu Komartin, Andrzej Kopacki, Dagmara Kraus, Dmitri Kusmin, Liāna Langa, Jegor Letow, Ewa Lipska, Zvonko Maković, Milena Marković, Micho Mossulischwili, Márió Z. Nemes, Ruxandra Niculescu, Jovan Nikolić, Erik Ondrejička, Gonka Özmen, Sándor Attila Pál, Miodrag Pavlović, Marko Pogačar, Traian Pop Traian, Zsuzsa Rakovszky, Ilma Rakusa, Boris Ryzhy, Tomaž Šalamun, Horst Samson, Maia Sarishvili, Gleb Schulpjakow, Faruk Šehić, Waleri Samskich, Andrei Sen-Senkow, Irma Shiolashvili, Dmitri Strozew, Sergej Tenjatnikow, Anna Terék, Eugeniusz Tkaczyszyn-Dycki, Ottó Tolnai, Alexander Ulanow, Ádám Vajna, Kārlis Vērdiņš, István Vörös, Dmitrij Vodennikov und Izzet Yasar.

Ins Deutsche übersetzt und nachgedichtet wurden die Texte von Georg Aescht, Arnfrid Astel, Alida Bremer, Urŝka P. Černe, Nevfel Cumart, Doreen Daume, Kurt Drawert, Özlem Özgül Dündar, Jan Faktor, Claudia Gabler, Zsuzsanna Gahse, Sylvia Geist, Matthias Göritz, Margita Gūtmane, Manfred Peter Hein, Robert Hodel, Peter Holland, Petruscha Huber, Norbert Hummelt, Brigitte Oleschinski, Valeria Jäger, Orsolya Kalász, Uwe Kolbe, Sabine Küchler, Monika Rinck, Christha Rothmeier, Joachim Sartorius, Sabine Schiffner, Annette Simon, Alexander Sitzmann, Christian Steinbacher, Sergej Tenjatnikow, Hans Thill, Peter Urban, Achim Wagner, Andreas Weihe, Ron Winkler, Uljana Wolf, Eva Zador und Franciska Zwerg – und ihnen wie auch den Original-AutorInnen und den beiden Herausgebern gilt der größtmögliche Dank für die Bekanntschaft mit dieser Dichtung!

Hier das detaillierte Inhaltsverzeichnis als Download.

An Andrée Sandkötter lieben Dank für die Cover-Gestaltung und Vignetten.

http://dielmann-verlag.de/download/20220309154219/Lithos.OSO.Inhalt.4-29.pdf

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