John Christie

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Der Star-Porträtist John Christie, hat seine ausgezeichnete Fähigkeit zu porträtieren seit über 35 Jahren in zahlreichen Ländern und im Rahmen großer Veranstaltungen erfolgreich unter Beweis gestellt. Deutschland, die Schweiz und Österreich gehören zu seinen bevorzugten Auftrittsländern.

Das Spektrum seiner Auftraggeber bezieht Unternehmen ebenso ein wie familiäre Events, private Partys und gesellschaftliche Großereignisse.

Seit Beginn der achtziger Jahre porträtiert John Christie die Gäste etwa von Galas, Bällen, Prominente aus Show Business und Persönlichkeiten aus Sport und Politik. Er benutzt dazu die unterschiedlichsten Techniken von der rasch aus dem Handgelenk geworfenen Kohle- oder Bleistiftzeichnung bis hin zum mehrere Sitzungen umfassenden Öl-Portrait. Silvia Königin von Schweden und Alt-Kanzler Helmut Kohl waren seine prominentesten Gegenüber. Scherzhaft antwortet John Christie auf die Frage nach der Zahl seiner angefertigten Porträts mit der Bemerkung, man könne mit ihnen mindestens ein Hochhaus komplett tapezieren.

John Christie kommt es bei seinen Illustrationen nicht darauf an, nur Schöne und Reiche ins Bild zu setzen. Jede und Jeder hat eine ganz eigene Persönlichkeit, die es gilt, genau zu erfassen.

Er hat Malerei und Design mit Magisterabschluß studiert und sich auch als Raumgestalter und Stylist einen Namen gemacht, Atelier und Werkstatt wuchsen im Laufe der Zeit zusammen. Er lebt und arbeitet in Frankfurt am Main und Jülich.

Extrakt

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Da Vinics erotische Enigma

  • 80 Seiten
  • Broschur mit Schutzumschlag
  • zum Teil farbige Abbildungen
  • Nicht mehr lieferbar

978-3-86638-194-0

Erfreulicherweise darf ab sofort Leonardo Da Vincis epochalem Lebenswerk und Wirken eine viel Freude spendende Fassette hinzugefügt werden:

Wir bewegen uns mit Autor Manfred Röschlau und Künstler John Christie in der Nähe von Marseille, pendeln mit dem Bildhauer Morice und seiner Frau Fabienne zwischen Campreville und Bonblanche in den Pyrenäen, treiben uns in Künstlerlokalen herum mit Morice' Freunden wie dem Maler Pascal und Laurent, dem Schriftsteller.

Leonardo da Vinci, 1452 in Italien geboren, 1519 gestorben auf Schloß Clos Lucé im französischen Kanton Amboise, ist längst tot – aber er beherrscht die Szene dieses Buches. Denn Morice hat beim finanznotgetriebenen Aufräumen seines Ateliers ein Blatt gefunden, das den Vitruv’schen Menschen von da Vinci zeigt – und auf diesem Blatt machen Morice, Fabienne und ihre Künstlerfreunde eine unglaubliche Entdeckung: Der Mann in Quadrat und Kreis, Leonardos Studie der Idealmaße, seine berühmteste Zeichnung, die auf italienischer Euro-Münze und unzähligen amtlichen und kommerziellen Informationsträgern stilisiert ist, zeigt, richtig herum betrachtet, nichts anderes als einen Akt dreier kopulierender Figuren ...

Nichts Geringeres als die Neuschreibung wesentlicher Teile der Kunstgeschichte steht an – das jedenfalls postulieren Morice und seine Clique.

Einige überdeutliche Zeichnungen von John Christie belegen, was die Erzählung Manfred Röschlaus insinuiert.

Neben der deutschen Ausgabe erscheinen eine englische, eine italienische und eine französische Version. Siehe hier.

 

 

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