Manfred Röschlau

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Manfred Röschlau arbeitete bis zum Ende seiner Berufstätigkeit für einen deutschen Wirtschaftsverband, in dem er seinen sonnigen Humor allerdings nie richtig ausleben konnte. Als Linkshänder neigt Röschlau gelegentlich zu verdrehten Ansichten, vor allem wenn er Bildnisse aus ungewohnter Perspektive  betrachtet.

Röschlau ist verheiratet, hat eine Tochter, spielt leidenschaftlich gerne Indiaca und Boule, frönt dem Rouge, dem Silvaner und der Havanna.

Der Autor lebt in Frankfurt am Main, arbeitet jedoch überall.

Es lohnt ein Besuch seiner Autoren-Homepage www.lykonon.de.

Extrakt

Extrakt

Da Vinics erotische Enigma

  • 80 Seiten
  • Broschur mit Schutzumschlag
  • zum Teil farbige Abbildungen
  • Nicht mehr lieferbar

978-3-86638-194-0

Erfreulicherweise darf ab sofort Leonardo Da Vincis epochalem Lebenswerk und Wirken eine viel Freude spendende Fassette hinzugefügt werden:

Wir bewegen uns mit Autor Manfred Röschlau und Künstler John Christie in der Nähe von Marseille, pendeln mit dem Bildhauer Morice und seiner Frau Fabienne zwischen Campreville und Bonblanche in den Pyrenäen, treiben uns in Künstlerlokalen herum mit Morice' Freunden wie dem Maler Pascal und Laurent, dem Schriftsteller.

Leonardo da Vinci, 1452 in Italien geboren, 1519 gestorben auf Schloß Clos Lucé im französischen Kanton Amboise, ist längst tot – aber er beherrscht die Szene dieses Buches. Denn Morice hat beim finanznotgetriebenen Aufräumen seines Ateliers ein Blatt gefunden, das den Vitruv’schen Menschen von da Vinci zeigt – und auf diesem Blatt machen Morice, Fabienne und ihre Künstlerfreunde eine unglaubliche Entdeckung: Der Mann in Quadrat und Kreis, Leonardos Studie der Idealmaße, seine berühmteste Zeichnung, die auf italienischer Euro-Münze und unzähligen amtlichen und kommerziellen Informationsträgern stilisiert ist, zeigt, richtig herum betrachtet, nichts anderes als einen Akt dreier kopulierender Figuren ...

Nichts Geringeres als die Neuschreibung wesentlicher Teile der Kunstgeschichte steht an – das jedenfalls postulieren Morice und seine Clique.

Einige überdeutliche Zeichnungen von John Christie belegen, was die Erzählung Manfred Röschlaus insinuiert.

Neben der deutschen Ausgabe erscheinen eine englische, eine italienische und eine französische Version. Siehe hier.

 

 

Alles nur Ach

Alles nur Ach

Gedichte

  • Softcover
  • 160 Seiten

978-3-86638-190-2

12.00 € Anfrage

Gewiss erfüllt das listige Wegziehen einer Kuscheldecke den Tatbestand einer Entidyllisierung. Insofern ist das Leben nicht immer einfach. Noch seltener allerdings ist es zweifach.

2008 hatte Manfred Röschlau den Gedichtband »Bitte(r)BösArtig« vorgelegt, bereits ahnend, dass die Lebenswirklichkeit weiten Raum bereit hält für die Dokumentation immer wieder neuer Entwicklungen unzutraulicher Begebenheiten.

Das nun vorgelegte Bändchen »Alles nur Ach« reflektiert daher erneut gereimte Ungereimtheiten gelebter Lebens- und Umstände.

Bitte(r)BösArtig

Bitte(r)BösArtig

Gedichte

  • 186 Seiten
  • Hardcover mit Lesebändchen

978-3-86638-124-7

16.00 € Anfrage

Stéphane Mallarmés Diktum »Verse macht man nicht mit Ideen, sondern mit Wörtern« stellt eine der Grundpositionen für Manfred Röschlau dar – und ist zugleich das Motto seines ersten Gedicht-Bandes. Manfred Röschlau begann in den frühen 90ern zu schreiben, wobei oft Wirtschaftsthemen und Situationen der Arbeitswelt im Fokus standen. Heinz Erhardt, Theo Lingen, Christian Morgenstern sind die Satiriker, die er als Anhaltspunkte nennt. Peter Handkes Publikumsbeschimpfung und Robert Gernhards Kunst der Pointe sind es, an denen die Kapriolen seine eigenen Gedichte geschult sind.

DER MASSSTAB
Der Maßstab – wenn man eingeweiht,
sagt etwas über lang und breit,
wie hoch der Wald, wie weit das Land,
wie tief die See, wie nass der Sand.
Doch misst man menschliche Bezüge,
gerät der Massstab oft zur Lüge,
zumindest aber aus dem Tritt.
Zu viele reden hierbei mit.

Kongenial ist die Titel-Zeichnung aus der Feder des renommiertesten der belgischen Illustratoren Johan de Moor: kopfüber stürzt sich Röschlau in aktuelle Themen, entspannt gleichwohl genießt er sein Pfeifchen, und ob das Seil, daran er seine Gedichte aufhängt, dick ist oder dünn, ist ihm gleichgültig. – Manfred Röschlaus Skizzenblock wächst ungeachtet der vorliegenden Publikation und läßt manche weitere Frechheit erwarten.

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