Veranstaltungen

14.04.2016 · 19:30

Olaf Velte liest Horst Peisker

Eine Art Seelenverwandter war Peisker für Olaf Velte

16.04.2016 · 18:00

Judith Hennemann liest

noch nicht aus ihrem Gedichtban, auf den ich mich freue, sondern …

22.04.2016 · 19:00

Siegfried Schröpf liest

in der Buchhandlung Mayr, Amberg

23.04.2016 · 19:00

Lese-REISE Ewart REDER

Lese-REISE Ewart REDER

HESSISCHE LITERATURTAGE in Rüsselsheim mit Ewart Reders Roman »Reise zum Anfang der Erde«

28.04.2016 · 19:00

Jabob Klein – wer?

Jabob Klein – wer?

Verleger Axel Dielmann stellt einen vergessenen »Sozial-Romancier« vor

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13.03.2018 · 19:00

Norbert Abels trifft Shakespeare 2

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Norbert Abels wägt ab:

»To sing, or not to sing …« – fünf Abende mit dem Chefdramaturgen der Oper Frankfurt sind »here the question«, mit ausführlichen Ton- wie Text-Beispielen – am 2. Abend:

In tiefer Finsternis – Macbetz bei Guiseppe Verdi, Ernest Bloch und Salvatore Sciarrino sowie Otello bei Gioacchino Rossini und Giuseppe Verdi.

Kein Poet ist häufiger in Noten gesetzt worden als William Shakespeare – wer immer er auch gewesen sein mag. Seine eigene Passion für musikalische Metaphorik ist bekannt. Lorenzos berühmtes Wort von der „süßen Macht der Töne“ aus dem Kaufmann von Venedig hat sich längst so verselbständigt wie Bottom´s »ich hab ein räsonabel gutes Ohr für Musik«. Ebenso fest steht die nahezu unvergleichbare Passion des Musiktheaters für das Werk des elisabethanischen Dramatikers. Von Henry Purcell bis Thomas Adés zeigt eine mehr als vierhundertjährige Geschichte das Vertonungspotential der Dramen. Die Veranstaltung soll an ausgewählten Beispielen diesen Weg nachzeichnen. Dabei soll auch den Gedichtvertonungen ein wichtiger Aspekt gelten. Ein erstes Beispiel der Bühnenadaptionen ist die frühe Version von The Enchanted Island nach The Tempest, dessen Libretto von Thomas Shadwell stammt. Die Uraufführung von Purcells Fairy Queen fand am 2. Mai 1692 im Queen's Theatre, Dorset Garden, London, wahrscheinlich als Geburtstagsgeschenk für Queen Mary statt. Eine farbenreiche Adaption von Shakespeares A MidsummerNight's Dream »mit Liedern, Tänzen und Bühnenmaschinerie dazwischen nach Art einer Oper«.  

Man stöbere dazu in Norbert Abels’ umfangreichen Essay-Bänden »Ohrentheater / Szenen einer Operngeschichte«, der gerade als günstiges Taschenbuch erschienen ist, sowie »Notenlese«, die zu seinen herrlich ausholenden Vorträgen noch einmal viel zusätzliches Hinterland bieten:

Rathaus Oberursel
Georg-Hieronymi-Sall
(Eingang von der Parkhauszufahrt aus
Rathausplatz 1
61440 Oberursel

Eintritt für die 5 Abende: 60,00 Euro, Schüler und Studenten: 48,00 Euro

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