Iris Welker-Sturm

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Iris Welker-Sturm, Wortstellerin, verknüpft Text, Bild und Objektkunst zu Textobjekten und Lese-Konzerten.

Ihre bisherigen Veröffentlichungen sind neben zahlreichen Anthologiebeiträgen der Band »und zur Begrüßung hab ich tschüs gesagt«, Patio-Verlag, Darmstadt 2001, sowie »das unerhörte zwischen. gedichte & mokka kaos«, Verlag auf der Warft, Münster und Hamburg 2014. Sie ist Trägerin u.a. des Landschreiber- und des Dagmar-Morgan-Preises.

»aus der stimmhaft« ist Iris Welker-Sturms Roman-Debüt. – Die Abfassung des Manuskriptes wurde mit einem Stipendium des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst sowie von der Hessischen Kulturstiftung freundlich gefördert.

Mehr zur Autorin und ihren Publikationen auf der Website www.wortstellerin.de.

Erste Pressestimmen:

faustkultur.de, 13.06.2021

die buecherfrauen.de, 10.08.2021

Mathilde, Nr. 173 / 2021

Katalog Kurt-Wolff-Stiftung, August 2021

Lesung bei OPEN BOOKs zur Frankfurter Buchmesse,

Volkstheater Frankfurt, 16  Uhr, Samstag, 23.08.2021

 

aus der stimmhaft

aus der stimmhaft

Roman über Luise Büchner – Georg Büchners umtriebige Schwester

  • Hardcover mit Lesebändchen
  • 312 Seiten
  • zum 200. Geburtstag von Luise Büchner
  • mit einem ausführlichen Glossar,
  • Biographie und Leseliste
  • auch als eBook 978-3-86638-341-8
  • Leseprobe

978-3-86638-340-1

20.00 €           picture

 

Am 12. Juni 2021 ist Luise Büchners 200. Geburtstag zu feiern:

Iris Welker-Sturm schildert überwiegend aus der Perspektive der Hauptfigur in Dialogen, Briefen und Träumen, wie Luise Büchner, die kleine Schwester von Georg Büchner, »ihren großen Bruder groß macht«, ja überhaupt erst für die Nachwelt und für uns rettet – und dabei vor allem ihre eigene Stimme als Autorin und Streiterin für Frauenrechte entwickelt; wie gleichwohl die Brüder, Familie, Gutzkow und die patriarchale Gesellschaft ihrer Zeit versuchen, sie zu übergehen und zu überstimmen; und schließlich wie sie sich doch Gehör verschafft, öffentlich, publizistisch und nach dem Tod des Vaters auch literarisch.

Bei einem Besuch in Darmstadt hat der große Arbeiterführer, der als Lasal geboren wurde, auch Luise schlicht das Wort verboten, weil Frauen nichts von Politik verstünden. In solch verzagter und doch ärgerlicher Stimmung kommt Luise ein Gedicht in den Sinn, das sie in Frauenherz aufgenommen hat. Die Zeilen beginnen jeweils mit der Aufforderung: Hoffe nicht, wünsche nicht, weine nicht …

Die Handlung setzt 1838 ein, ein Jahr nach Georg Büchners Tod. Luise ist 17 Jahre alt. In kurzen Rückblicken werden Kindheit und frühe Jugend der Protagonistin beleuchtet. Das Geschehen endet mit dem Tod von Luise 1877. Schauplätze sind Darmstadt und Südhessen zur Zeit des Vormärz, der 1848er Revolution, der Restauration bis zur Reichsgründung. Der Text hält sich weitgehend an die bekannten historischen Fakten, die Iris Welker-Sturm bestens recherchiert hat und die sie fiktional spannend ergänzt.

Ergänzt haben wir hier zudem um eine Leseprobe.

Und ganz Lesewütige finden HIER die Literaturliste von Iris Welker-Sturm zu ihrem Roman – Prädikat: lesenswertvollst!

 

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