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LYRIK-Halbjahr im Verlag

Im Herbst 2022 wird es 8 Lyrik-Titel in meinem Verlagsprogramm geben

16.07.2022 bis 27.07.2022

Armenien in Aschaffenburg

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Unser Anthologie Armenischer Kurzprosa mit am Stand ...

15.09.2022 · 00:00

Agapi Mkrtchian in Jerewan

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Vorstellung der ersten Anthologie Armenischer Autoren

Paula Macedo Weiß liest im Nebbien’schen Gartenhaus

aus ihrem Buch »Es war einmal in Brasilien«

19.10.2022 bis 23.10.2022

Frankfurter Buchmesse 2022

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– wir freuen uns bereits darauf!

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01.07.2022

LYRIK-Halbjahr im Verlag

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Im Herbst 2022 wird es 8 Lyrik-Titel in meinem Verlagsprogramm geben – eine Entscheidung, die durch die Zusammenarbeit mit den großartigen Dichterinnen und Dichtern meines Programms anstand, da sie mit neuen Bänden auf mich zugekommen sind; aber auch eine Entscheidung für ganz neue Kooperationen, so die mit Ralf-Rainer Rygulla und Marco Sagurna sowie mit einer ganzen Reihe von Verleger-KollegInnen quer durch Europa und im Rahmen meines Projektes »European Book Projects« (mehr dazu demnächst).

Und ganz generell steht hinter der – zumal kaufmännisch nicht ganz einfachen – Entscheidung für ein Lyrik-Programm auch die gereifte Überzeugung, daß seit einigen Jahren in der Lyrik mit die spannendsten Sprachbewegungen stattfinden, die radikalen gesellschaftlichen, intellektuellen und politischen Veränderungen dieser Jahre in Lyrik am beweglichsten aufgegriffen und bearbeitet werden, neue Sprache entsteht …

Dazu gibt es viel zu sagen. Das soll auf Treffen mit den Dichterinnen und Dichtern geschehen, etwa am 9. Juli im Verlag. Und vor allem wird es in den Gedichten und Bänden der AutorInnen selbst geschehen. Hier sind diese 8 Titel des Herbst 2022 zu finden:

der dritte Haak – Wolfgang Haaks neuer Gedicht-Band nach »Treibgut / Warmzeit« und »wort still leben«

die dritte Hennemann – Judith Hennemann nach dem Debüt-Band »Bauplan für etwas anderes« und dann »all die goldenen Hunde« mit einem noch einmal sprachlich härteren, dabei in der Komposition dichteren Band

der zweite Westenberger – Martin Westenberger setzt seine erzählenden Gedichte aus »das mega-festival« fort

der dicke Doppelpack von Sagurna und Rygulla – 400 Seiten mit 250 Gedichten von 92 DichterInnen mit Wurzeln in Ost- und Südost-Europa, eine sehr andere Dichtung als die uns hier zuletzt vertraute und fast selbstverständliche, Welten öffnen sich

das schräge Ding und Herzensobjekt – der »EU Lyrik-Reisepass«, den ich mit mehreren Verleger-KollegInnen in Europa realisiere

eine Neue im Spagat mit der Stadtlichterpresse – ein 16er-Bändchen von Esther Mohnweg, die mit drei Bänden beim geschätzen Kollegen Ralf Zühlke in der Stadtlicherpresse erschienen ist, nun mit einem Langgedicht »Ein Blackout reicht. Schon / haben sie dich« bei mir ist

eine brasilianische Lyrikerin von großem Format im kleinen Bändchen – Ana Martins Marques ist in Brasilien ein Star der Lyrik-Szene, Michael Kegler hat behutsam ihren »Garten für Ingeborg« übertragen, in dem sie ihren Lieblings-DichterInnen je einen Garten andichtet

der zweite Hülstrunk – Dirk Hülstrunk nach seinem 16er-Bändchen »den fehler wiederholen« mit einem dickeren Band voller neuer Gedichte und Performance-Stücke

– bleiben Sie neugierig!

 

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